Monster aus zweiter Hand
In Brighton bauen Jugendliche aus weggeworfenen Spielsachen fantasievolle Monster. Nach Workshops und digitaler Animation erwachen die Figuren beim B.fest als Filmprojektion zum Leben.
Beitrag lesenEuropa kennt seine Künstler zu wenig. Wir möchten Stimmen, Werke und Geschichten über Grenzen hinweg hörbar und sichtbar machen.
In Brighton bauen Jugendliche aus weggeworfenen Spielsachen fantasievolle Monster. Nach Workshops und digitaler Animation erwachen die Figuren beim B.fest als Filmprojektion zum Leben.
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Drogheda lässt beim Lú Festival of Light alte Mauern leuchten: Irische Götter, Balors Auge, Samhain und ein geisterhafter Umzug verbinden Mythologie und Gegenwart.
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Zur Eröffnung der Viennale zeigt Johann Lurfs „Forever…Forever“ 22 Monate am Stausee Ottenstein in nur 21 Minuten. Ein Film über Licht, Zeit und die Grenzen unserer Wahrnehmung.
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Berlin zeigt „Cyankali“ (1930) in restaurierter Fassung. Ein Film über Armut, § 218 und Zensur kehrt zurück – mit Live-Cellomusik für verlorene Tonpassagen.
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Ein Fluss verbindet, eine Grenze trennt: Das Tornio-Tal erzählt von Meänkieli, gemeinsamer Geschichte und den Stimmen europäischer Grenzregionen beim Festival Voices of Europe in Oulu.
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Antwerpen blickt auf 2126: Die Metropolis Academy lädt Jugendliche ein, mit Kunst und Technik über die Zukunft nachzudenken. Eine Zeitreise von Jules Verne über Fritz Lang bis zur künstlichen Intelligenz.
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Rick Wakeman, einst Keyboarder der Rockband Yes, präsentiert auf Teneriffa eine musikalische Weltpremiere über Schwarze Löcher. Dabei erklingt auch die Stimme Stephen Hawkings.
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Beim Kinderkunstfestival De Betovering in Den Haag tauschen Besucher persönliche Angaben gegen Kaugummi. Mit GUMLAB macht Atelier ARI sichtbar, was Daten im digitalen Alltag kosten können.
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Vor 50 Jahren fotografierte Manel Armengol die Polizeigewalt bei einer Demonstration in Barcelona. Jetzt ehrt ihn das analoge Fotofestival Revela’t in Vilassar de Dalt – nach schweren Regenfällen in der Region.
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Im Müpa Budapest feiert „Romany Face – Romengi faca“ Premiere. Das Duna Art Ensemble verbindet Tanz, Musik und Poesie und zeigt, wie vielfältig die Traditionen der Roma im Karpatenbecken sind.
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In Paris feiern ein Schauspieler und eine irische Geigerin 300 Jahre „Gullivers Reisen“. Was als Abenteuer beginnt, wird zu einer überraschend aktuellen Geschichte über Macht, Perspektivwechsel und menschliche Größe.
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In Burgas machen junge Künstler den Hafen zum Freiluftatelier. Das Festival „Das tiefblaue Meer“ verbindet Malerei, Film und Literatur – und schlägt einen Bogen zum ESC 2027.
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Marcsi Tóths erstes Prosabuch brauchte einen langen Weg bis zum Margó-Preis. In Budapest zeigt ihre Geschichte, wie aus Texten Öffentlichkeit werden kann – und warum ein Literaturpreis mehr sein kann als eine Trophäe.
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In Athen ist ein digitales Museum durcheinandergeraten: Bilder haben ihre Geschichten verloren, Beschriftungen wurden vertauscht. Jugendliche haben 75 Minuten, um das kulturelle Gedächtnis zu retten.
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Am 26. April 1937 wurde Gernika bombardiert. Kurz darauf begann bereits der Kampf darum, was angeblich geschehen war. Fast neunzig Jahre später suchen Jugendliche aus vier europäischen Ländern mit Rap, Stimme und Bewegung nach ihrer eigenen Antwort.
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28 Jugendliche planen in Waterford ihr eigenes Literaturfestival. Sie wählen Gäste aus, entwickeln Veranstaltungen und führen sie selbst durch. „The LIT does D&D“ ist eine dieser Ideen. Von Jugendlichen für Jugendliche – Nachahmen empfohlen.
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Was sagt ein Mensch, wenn er nichts sagt? Beim Festival Sconfinare in Bellinzona treffen Schauspieler Fabrizio Gifuni und Sprachwissenschaftler Stefano Bartezzaghi aufeinander – und machen ausgerechnet das Schweigen zum Thema.
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Erst fuhr ihre Werkstatt zu den Jugendlichen. Jetzt bauen Christian Zöllner und Sebastian Piatza ein fast 300 Jahre altes Barockschloss zu einem Ort um, an dem junge Menschen länger tüfteln, gestalten und experimentieren können.
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Neun junge Schauspieler und Performer, eine junge Regisseurin und ein gemeinsamer Ausbildungsweg. Heute Abend öffnet sich ihre Arbeit in Rom erstmals dem Publikum. Was dabei entstanden ist, verrät das bisher veröffentlichte Programm noch nicht.
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Seit Jahrhunderten beobachten Menschen den Vogelzug mit Staunen. Heute lässt er sich per Satellit verfolgen – und bleibt doch faszinierend. In Sagres richtet ein Festival den Blick auf diese Meister der Orientierung.
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Eine alte estnische Sagengestalt wird zum Ballett, von mehr als 400 jungen Tänzerinnen und Tänzern neu interpretiert – und sogar zum Namen für künstliche Intelligenz. Was bleibt dabei immer gleich?
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Kann ein Herz außerhalb des Körpers weiterarbeiten? Beim Wissenschaftsfestival im Erasmus MC in Rotterdam werden aus scheinbar unmöglichen Fragen plötzlich ganz konkrete Forschungsaufgaben.
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Bei Smetana kann Musik einen Fluss vor unserem inneren Auge entstehen lassen. In Tallinn stellt das TubIN Festival eine schwierigere Frage: Kann Musik auch etwas von einem Menschen zeigen?
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Was du wegspülst, ist nicht unbedingt verschwunden. Beim Festival R.o.R+ in Brda verfolgen Kunst und Wissenschaft den Weg von Mikroplastik – vom Abfluss bis in unsere Umwelt.
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